• Ein Wunsch: Sicher sein mit Kippa oder Kopftuch

    Im öffentlichen Leben findet der persönliche Glauben meist nur selten statt. Vertreter aus jüdischen und muslimischen Gemeinden in Sachsen berichten bei einem Gesprächsabend in Dresden von ihren Erfahrungen. Sie erzählen von gelungenen Kontakten, auch zwischen verschiedenen Religionen. Aber auch von Anfeindungen und Ängsten.

     

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  • Teilnehmende sitzen in einer offenen Gesprächsrunde im U Brambory in Chemnitz und diskutieren gemeinsam mit Sofie Lilli Stoffel und Thomas Kleine-Brockhoff über disruptive Weltpolitik, Europa und internationale Sicherheit.

    Bluffs, Deals, Druck: Wie Europa auf disruptive Weltpolitik reagiert

    Die internationale Ordnung verändert sich nicht nur geopolitisch – auch politische Machtstile, Kommunikation und strategische Verunsicherung prägen zunehmend die Weltpolitik. Der zweite Abend der Reihe „Weltpolitik ungefiltert“ diskutierte am 6. Mai 2026, wie disruptive Politik funktioniert, warum Europa oft im Reaktionsmodus verharrt und welche Antworten demokratische Gesellschaften auf diese Entwicklungen finden müssen.

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  • „Putin will Europa zersetzen.“ Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa in Sachsen

    Zusammen mit Andreĭ Sakharov begründete Irina Scherbakowa die russische Menschenrechtsorganisation Memorial. 2022 erhielt Memorial den Friedensnobelpreis und wurde in Putins Kriegs-Russland am 9. April 2026 als "extremistisch" eingestuft. Irina Scherbakowa führt die Arbeit im Exil fort. Im April 2026 kam sie auf Einladung der Landeszentrale für drei Abende nach Sachsen.

     

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  • Erklärvideo Wettbewerb 2025/2026. Verlinkt mit Wettbewerbsseite.

    Große Themen, starke Videos: Preisverleihung im Erklärvideo-Wettbewerb

    Am 1. April 2026 wurden im Rahmen einer Online-Preisverleihung die besten Beiträge des Erklärvideo Wettbewerbs der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet und der goldene, silberne und bronzene „Erklärbär“ verliehen. Auch im digitalen Format war die Freude der Gewinnerinnen und Gewinner unmittelbar spürbar: Jubel war über die Bildschirme hinweg zu hören, ebenso die hörbar stolzen Reaktionen mitfiebernder Eltern und Lehrkräfte.

     

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  • Gelebte demokratische Debattenkultur

    Ein Informationsabend über die ökologisch-reaktionäre Anastasia-Bewegung wandelte sich zu einer respektvollen Debatte über Grenzen der Meinungsfreiheit.

     

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  • „In Deutschland hat man die KGB-Laufbahn von Putin lange verdrängt“

    Irina Scherbakowa hat die russische Menschenrechtsorganisation Memorial mitgegründet, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Memorial wurde zunächst, wie viele andere Vereine, Initiativen und Medien, in Russland kriminalisiert und als „unerwünschte Organisation“ eingestuft. Am 9. April 2026 folgte das Verboten und die Einstufung als "extremistisch". Seit 2022 lebt die Historikerin im Exil in Berlin und Tel Aviv. Mit ihrem aktuellen Buch „Der Schlüssel würde noch passen“ kommt sie im April zu Lesungen nach Sachsen. Im Gespräch blickt sie auf das vergangene und aktuelle Russland. Auf Geschichtsverfälschungen im Putinismus. Und die Lage der Opposition.

     

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  • image-18022

    Welt im Wandel - und wir mittendrin - Auftakt der Reihe „Weltpolitik ungefiltert“ in Chemnitz

    Zwischen Biergläsern und dicht besetzten Tischen in der Craft-Beer-Bar U Brambory in Chemnitz kommen am 17. März 2026 Menschen zusammen, um über weltpolitische Themen zu diskutieren. Ziel des Abends ist es, die gegenwärtige Weltlage in ihren größeren Zusammenhängen zu verstehen: Aus welcher Ordnung kommen wir, was verändert sich derzeit - und warum betreffen diese Entwicklungen längst nicht mehr nur die „große Politik“, sondern jeden Einzelnen?

     

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  • „Die Lage ist beschissen, aber das ist der Dünger für unsere Zukunft.“

    Die Bedrohung durch Russland ist für die baltischen Länder nah, das prägt dort vieles. Christoph Eichhorn war früher Botschaft in Estland. Im Europa-Haus Leipzig erzählt er, wie die Länder auf Russland blicken, wie sie mit Bedrohungen umgehen – und was sie von Deutschland erwarten.

     

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  • Zwischen Akzeptanz und Unsichtbarkeit: jüdisches Leben in der DDR

    Wie sichtbar war jüdisches Leben in der DDR? Bei einer Podiumsdiskussion der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung im Projektbüro Chemnitz blickten Zeitzeuginnen aus verschiedenen Perspektiven auf jüdisches Leben im ostdeutschen Teilstaat nach dem Holocaust.

     

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  • Hoffen auf das Ende des Putin-Regimes

    In Russland verschärfen sich die Repressionen gegen Oppositionelle und Minderheiten immer mehr. Über die Lage im Land ging es am 10. Dezember bei der neuen Reihe: „Was uns verbindet: Menschenrechte weltweit.“ Die Veranstaltung war an einem besonderen Ort, in der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden. Wo Wladimir Putin früher als KGB-Agent gefeiert hat und später das Ende der DDR miterlebt hat. Zu Gast waren auch Oppositionelle aus Russland, die hoffen, dass eines Tages auch das System Putin zusammenbricht.

     

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