Kontrovers vor Ort – politische Bildung für ganz Sachsen

Im Projekt Kontrovers vor Ort kooperiert die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung mit den sächsischen Volkshochschulen und soziokulturellen Zentren, ihren jeweiligen Landesverbänden sowie vielen weiteren Partnern in Sachsen. Uns eint die Idee, die politische Bildung in Sachsen und vor allem im ländlichen Raum voranzubringen. Gemeinsam wollen wir dort Angebote machen, wo es bisher kaum oder gar keine gab. Neben Dezentralität und Partizipation ist die Vernetzung vieler Akteure der politischen Bildung ein zentrales Ziel von Kontrovers vor Ort.

Dabei ist das Projekt mehr als eine reine Informationstankstelle: Vielfältige Methoden laden die Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. Neben klassischen Vorträgen stehen Diskussionen, Lesungen, Filmvorführungen und Workshops auf dem Programm. Das Themenspektrum von Kontrovers vor Ort ist bunt, um möglichst viele Facetten des politischen und gesellschaftlichen Geschehens abzubilden und über den sächsischen Tellerrand hinauszublicken. Klassische politische Themen stehen ebenso auf dem Programm wie ökonomische, ökologische, historische und kulturelle Fragen.

Unsere Partner

Kontakt

Andreas Heinrich
  0351 85318-75

Justyna David
  0351 85318-71

Veranstaltungsreihen im ersten Halbjahr 2026

2505_Luecke-im-Album

Die Lücke im Album. Die Geschichte meiner deutschen nichtjüdischen-jüdischen Familie und wie ich sie entdeckte

Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte

2504_Punk-Frauen

Punk-Frauen und die DDR

Lesung und Gespräch mit einer Punk-Frau und dem Buchautor Geralf Pochop über Widerständigkeit in der DDR

Symbolbild, bei Klick gelangen Sie auf eine Unterseite mit mehr Informationen zu der Veranstaltungsreihe

Ist das schon Extremismus?

Vortrag Tom Thieme/Dr. Christoph Meißelbach mit anschließender Diskussion

2558_Haifa

Ein Vermächtnis aus Haifa

Lesung mit Michael (Gerber) Touma

2555_HoertMirZu

HÖRT MIR MAL ENDLICH JEMAND ZU!?!!

Eine Gesprächsveranstaltung zum Thema Migration mit Sarah A. Besic

Verlinkung mit der Detailseite der Reihe

Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen

Vortrag von Sebastian Trept mit anschließender Diskussion

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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

02.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Markkleeberg, VHS Landkreis Leipzig Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

03.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Groitzsch, Stadt- und Schulbibliothek Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Mit KI Ziele leichter erreichen:

03.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zittau, Volkshochschule Dreiländereck Workshop

Jede Woche erscheinen neue Anwendungen und Funktionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die unsere Arbeitswelt und den Alltag auf völlig neue Weise bereichern können. Doch bei der Vielzahl an Möglichkeiten wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und die passende Lösung zu finden. Hier setzt unser Workshop an: Der erfahrene KI-Experte Dr. Christian Papsdorf führt Sie Schritt für Schritt durch die Welt der KI und stellt die wichtigsten Modelle vor. Darüber hinaus zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie Ziele in verschiedenen Lebensbereichen durch den Einsatz von KI leichter erreicht werden können.
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Das Zeitalter der Desinformation

04.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Erlau Generationenbahnhof Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Das Zeitalter der Desinformation

05.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Lichtenstein, Kultur.Palais.Lichtenstein Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Das Zeitalter der Desinformation

06.03.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

09.03.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Dresden, Gedenkstätte Bautzner Straße Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Das Zeitalter der Desinformation

09.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Torgau, Schloss Hartenfels Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

10.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radebeul, VHS Meissen Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

10.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, Stadtbibliothek "Alte Lateinschule" (BAL) Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Das Zeitalter der Desinformation

10.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Meerane, altes Postamt Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

11.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pirna, Uniwerk e.V. Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

11.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Ist das schon Extremismus?

11.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Glauchau, Stadt- und Kreisbibliothek Georgius Agricola Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
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Das Zeitalter der Desinformation

11.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radeberg, KVHS Bautzen Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Das Zeitalter der Desinformation

12.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Löbau, VHS Dreiländereck Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Das Zeitalter der Desinformation

13.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, KVHS Forum "Bildung im Dialog" Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

19.03.2026, 11:00 – 11:30 Uhr
Leipzig, Buchmesse Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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HÖRT MIR MAL ENDLICH JEMAND ZU!?!!

19.03.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Görlitz, Rybryka Offene Formate

Migration sorgt nicht nur in Sachsen für Verunsicherung und kontroverse Diskussionen. Viele fragen sich, wie Zuwanderung das gesellschaftliche Zusammenleben beeinflusst – heute und in Zukunft. Ein Teil der Debatte thematisiert den Umgang mit Migration, der andere blickt auf den Bereich der Integration.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

19.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, KVHS Forum "Bildung im Dialog" Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

23.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Wurzen, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Braucht die Demokratie noch Parteien?

26.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Aue, KGE Vortrag mit Diskussion

Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie, denn Ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu − doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär, zu undurchsichtig, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?
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Isoliert im Reich

26.03.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Hartha, Stadtbibliothek Vortrag mit Diskussion

Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

14.04.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Zwickau, Westsächsische Hochschule Zwickau Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

14.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Hoyerswerda, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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HÖRT MIR MAL ENDLICH JEMAND ZU!?!!

14.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißig, SG Weißig e.V. Offene Formate

Migration sorgt nicht nur in Sachsen für Verunsicherung und kontroverse Diskussionen. Viele fragen sich, wie Zuwanderung das gesellschaftliche Zusammenleben beeinflusst – heute und in Zukunft. Ein Teil der Debatte thematisiert den Umgang mit Migration, der andere blickt auf den Bereich der Integration.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

15.04.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

15.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Döbeln, Cafe Courage von Treibhaus e.V. Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

15.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, Volkshochschule Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

15.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Torgau, Evang. Jugendbildungsprojekt Wintergrüne Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Haben wir die Medien, die wir verdienen?

15.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radebeul, VHS Meissen Vortrag mit Diskussion

Die Medien – sind sie die vierte Gewalt, unsere wichtigste Informationsquelle oder doch nur eine Skandalfabrik? Die Diskussion um die Qualität und Glaubwürdigkeit von Medien ist hitziger denn je. Wie genau informieren Medien die Bevölkerung, wie beeinflussen sie unsere Meinungen, und wie kontrollieren sie die Politik? Gibt es so etwas wie "objektive Berichterstattung" überhaupt? Und wie hat sich unsere Medienlandschaft durch das Streben nach Aufmerksamkeit in sozialen Medien verändert?
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Isoliert im Reich

16.04.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Chemnitz, SLpB Projektbüro Chemnitz Vortrag mit Diskussion

Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

17.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Großpösna, Botanischer Garten Oberholz Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

20.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Döbeln, Cafe Courage von Treibhaus e.V. Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

21.04.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Radeberg, Schloss Klippenstein Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

21.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Aue, KGE Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

21.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

21.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Schneeberg, Kulturzentrum Goldne Sonne Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

22.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Löbau, VHS Dreiländereck Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

23.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, Steinhaus Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

23.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pulsnitz, Ernst-Rietschel-Grundschule Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

23.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radebeul, VHS Meissen Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

24.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Torgau, Volkshochschule Nordsachsen Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

27.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Wittichenau, Begegnungshaus "Jakubetzstift" Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

28.04.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

28.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, neue VHS, unterer Bahnhof Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

28.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Chemnitz, Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

28.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Schkeuditz, VHS Nordsachsen Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Punk-Frauen und die DDR - Tanz auf dem Vulkan

29.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Plauen, Malzhaus Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

29.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

29.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Kamenz, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V. Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

29.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißwasser, Hafenstube im Telux Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

30.04.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Markranstädt, Mehrgenerationenhaus, VHS Landkreis Leipzig Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

04.05.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Stadtbibliothek Brand-Erbisdorf Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

05.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, Stadtbibliothek "Alte Lateinschule" (BAL) Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

05.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

06.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Torgau, Volkshochschule Nordsachsen Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

06.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radebeul, VHS Meissen Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

06.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Hoyerswerda, Gaststätte "Zur Post" Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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HÖRT MIR MAL ENDLICH JEMAND ZU!?!!

08.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Markkleeberg, VHS Landkreis Leipzig Offene Formate

Migration sorgt nicht nur in Sachsen für Verunsicherung und kontroverse Diskussionen. Viele fragen sich, wie Zuwanderung das gesellschaftliche Zusammenleben beeinflusst – heute und in Zukunft. Ein Teil der Debatte thematisiert den Umgang mit Migration, der andere blickt auf den Bereich der Integration.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weinböhla, Bibliothek Weinböhla Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

12.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rochlitz, Schloss Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

19.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

19.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zittau, Volkshochschule Dreiländereck Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

19.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Langenweißenbach, Das Geyerhaus Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

20.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißwasser, Hafenstube im Telux Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

22.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Borna, Volkshochschule Landkreis Leipzig Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

26.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Westsächsische Hochschule Zwickau Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelleGeldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Das Zeitalter der Desinformation

26.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Hoyerswerda, Jakubetztstift Wittichenau Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

27.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, Hoftheater Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Das Zeitalter der Desinformation

27.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, Stadtbibliothek "Alte Lateinschule" (BAL) Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

28.05.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

28.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

28.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Radebeul, VHS Meissen Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.
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Das Zeitalter der Desinformation

28.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Glauchau, Stadt- und Kreisbibliothek Georgius Agricola Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

29.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Döbeln, Cafe Courage von Treibhaus e.V. Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Das Zeitalter der Desinformation

29.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pulsnitz, Ernst-Rietschel-Grundschule Vortrag mit Diskussion

Bei Desinformation handelt es sich um Informationen, die bewusst verbreitet werden, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikator:innen, die sie bei der Verbreitung unterstützen.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

02.06.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Schkeuditz, VHS Nordsachsen Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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Mit der Faust in die Welt schlagen

05.06.2026, 20:00 – 22:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Filmvorführung

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

10.06.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Kamenz, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V. Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.