Kontrovers vor Ort – politische Bildung für ganz Sachsen

Im Projekt Kontrovers vor Ort kooperiert die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung mit den sächsischen Volkshochschulen und soziokulturellen Zentren, ihren jeweiligen Landesverbänden sowie vielen weiteren Partnern in Sachsen. Uns eint die Idee, die politische Bildung in Sachsen und vor allem im ländlichen Raum voranzubringen. Gemeinsam wollen wir dort Angebote machen, wo es bisher kaum oder gar keine gab. Neben Dezentralität und Partizipation ist die Vernetzung vieler Akteure der politischen Bildung ein zentrales Ziel von Kontrovers vor Ort.

Dabei ist das Projekt mehr als eine reine Informationstankstelle: Vielfältige Methoden laden die Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. Neben klassischen Vorträgen stehen Diskussionen, Lesungen, Filmvorführungen und Workshops auf dem Programm. Das Themenspektrum von Kontrovers vor Ort ist bunt, um möglichst viele Facetten des politischen und gesellschaftlichen Geschehens abzubilden und über den sächsischen Tellerrand hinauszublicken. Klassische politische Themen stehen ebenso auf dem Programm wie ökonomische, ökologische, historische und kulturelle Fragen.

Unsere Partner

Kontakt

Andreas Heinrich
  0351 85318-75

Justyna David
  0351 85318-71

Veranstaltungsreihen im ersten Halbjahr 2026

Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

Vortrag und Gespräch mit Dr. Alexander Walther

2553_Freiheit_v2

Wie klingt die Freiheit?

Ein politischer Liederabend mit Dr. Christoph Meißelbach und Christoph Schlosser

2552_Faschismus

Droht ein neuer „Faschismus“?

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Klaus Neumann

Menora mit bunten Kerzen.

Tacheles Reden!

Ein Vortrags- und Gesprächsabend zu jüdischem Leben und jüdischen Festen – zum Mitdenken und Nachfragen

Eine junge Frau schreit in ein Megafon.

Warum die Demokratie schützen?

Vortrag und Diskussion mit Stephan J. Kramer, Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen

Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.

Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

Politisches Kurzfilmprogramm

2554_Talking-Rechtsstaat

#TALKING RECHTSSTAAT

Warum ein funktionierender Rechtsstaat uns alle angeht – Offene Gesprächsrunde mit Prof. Constanze Geiert, Staatsministerin der Justiz und weiteren Gästen

2501_Fadenkreuz

Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz. Wie Demokratiefeinde Justiz, Polizei, Schule und Verwaltung unterwandern

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Tom Thieme oder Prof. Dr. Tom Mannewitz

2505_Luecke-im-Album

Die Lücke im Album. Die Geschichte meiner deutschen nichtjüdischen-jüdischen Familie und wie ich sie entdeckte

Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte

2504_Punk-Frauen

Punk-Frauen und die DDR

Lesung und Gespräch mit einer Punk-Frau und dem Buchautor Geralf Pochop über Widerständigkeit in der DDR

Symbolbild, bei Klick gelangen Sie auf eine Unterseite mit mehr Informationen zu der Veranstaltungsreihe

Ist das schon Extremismus?

Vortrag Tom Thieme/Dr. Christoph Meißelbach mit anschließender Diskussion

Symbolbild, bei Klick gelangen Sie auf eine Unterseite mit mehr Informationen zu der Veranstaltungsreihe

Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?

Vortrag von Dr. Christoph von Marschall mit anschließender Diskussion

Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

25.08.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden Vortrag mit Diskussion

In der DDR war die Geschichte ein streng reguliertes Feld. Auch der staatlich forcierte Antifaschismus ließ, so die Annahme, kaum Spielräume für abweichende Narrative. Wie konnten daher jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen unter staatssozialistischen Vorzeichen verhandelt und artikuliert werden? Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus?
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Punk-Frauen und die DDR

01.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Hartha, Stadtbibliothek Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
Braucht die Demokratie noch Parteien? Zwischen Politikverdrossenheit und neuer Beteiligungskultur. Kontrovers vor Ort.
Braucht die Demokratie noch Parteien?

01.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zittau, Hillersche Villa Vortrag mit Diskussion

Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie, denn Ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu − doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär, zu undurchsichtig, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?
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Punk-Frauen und die DDR

02.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Borna, Volkshochschule Landkreis Leipzig Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Punk-Frauen und die DDR

03.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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HERR KLEE UND HERR FELD

03.09.2026, 19:30 – 21:30 Uhr
Bautzen, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Künstlerische Aufführung

Ist es möglich, ohne Schmonzes über jüdisches Leben in Deutschland zu schreiben und ohne Pathos den israelisch-palästinensischen Konflikt zu betrachten? In seinem Buch „Herr Klee und Herr Feld“ meistert Michel Bergmann beide Aufgaben. Sein Roman erschien 2013 in Zürich und schließt eine Trilogie über jüdische Menschen im Nachkriegsdeutschland ab. Diesmal gilt sein Interesse auch den Geschehnissen jenseits der deutschen Grenzen. Viele Streitgespräche der drei Protagonisten kreisen um die politische Situation im Nahen Osten. Und auch wenn das Buch vor dem 7. Oktober erschien, verlieren die aufgeführten Argumente beider Seiten des Konflikts nicht an der Aktualität.
Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
Krisen, Kriege, Konkurrenz:

04.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Hoyerswerda, Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

08.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“ Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

08.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pirna, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
Braucht die Demokratie noch Parteien? Zwischen Politikverdrossenheit und neuer Beteiligungskultur. Kontrovers vor Ort.
Braucht die Demokratie noch Parteien?

08.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Lichtenstein, Kultur.Palais.Lichtenstein Vortrag mit Diskussion

Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie, denn Ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu − doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär, zu undurchsichtig, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?
Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
Krisen, Kriege, Konkurrenz:

10.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Punk-Frauen und die DDR

10.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Hoyerswerda, Kulturfabrik Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Warum die Demokratie schützen?

10.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, Steinhaus Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
Krisen, Kriege, Konkurrenz:

11.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Großpösna, Botanischer Garten Oberholz Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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#TALKING RECHTSSTAAT

14.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Ostritz, Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal Gespräch mit Diskussion

Ein funktionierender Rechtsstaat garantiert unsere Grundrechte und Sicherheit im Alltag. Der Rechtsstaat ist weit mehr als nur ein Sammelsurium an Paragrafen. Vielmehr sind Recht und Rechtsstaat grundlegende Bestandteile unserer Demokratie. Erst ein funktionierender Rechtstaat ermöglicht uns, Konflikte geregelt auszutragen oder unser Leben frei zu gestalten. Recht wird zudem von Menschen gemacht und angewendet und ist daher auf einen lebendigen Dialog miteinander angewiesen.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

15.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Aue, KGE Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

15.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Langenweißenbach, Das Geyerhaus Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
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Warum die Demokratie schützen?

15.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

16.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Limbach-Oberfrohna, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde CHRISTUSKAPELLE Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

16.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Kamenz, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V. Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

16.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Freiberg, TU Bergakademie Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

17.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Stadtmuseum Eilenburg Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
Mit KI Ziele leichter erreichen: Grundlagen, Praxis, Hintergründe, Grenzen und Kontroversen.
Mit KI Ziele leichter erreichen:

21.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Meißen, Volkshochschule Workshop

Jede Woche erscheinen neue Anwendungen und Funktionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die unsere Arbeitswelt und den Alltag auf völlig neue Weise bereichern können. Doch bei der Vielzahl an Möglichkeiten wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und die passende Lösung zu finden. Hier setzt unser Workshop an: Der erfahrene KI-Experte Dr. Christian Papsdorf führt Sie Schritt für Schritt durch die Welt der KI und stellt die wichtigsten Modelle vor. Darüber hinaus zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie Ziele in verschiedenen Lebensbereichen durch den Einsatz von KI leichter erreicht werden können.
Ist das schon Extremismus? Kontrovers vor Ort.
Ist das schon Extremismus?

24.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißig, SG Weißig e.V. Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
Krisen, Kriege, Konkurrenz:

28.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Neustadt in Sachsen, Stadtbibliothek Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
Ist das schon Extremismus? Kontrovers vor Ort.
Ist das schon Extremismus?

28.09.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Hoyerswerda, Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
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Punk-Frauen und die DDR

28.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Schkeuditz, VHS Nordsachsen Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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Droht ein neuer "Faschismus"?

28.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Langenweißenbach, Das Geyerhaus Vortrag mit Diskussion

Weltweit befinden sich die liberalen Demokratien in einer tiefen Krise, so der Demokratieindex des britischen Magazins The Economist. Demnach erfüllen aktuell nur noch 25 Länder die Kriterien einer „vollständigen Demokratie“. Autoritäre Tendenzen nehmen zu: Beispiele sind die Türkei, USA und Argentinien. Wohin entwickeln sich diese Länder?
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

29.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Museum Barockschloss Delitzsch Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
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Punk-Frauen und die DDR

29.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
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#TALKING RECHTSSTAAT

29.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rodewisch, Ratskellersaal Gespräch mit Diskussion

Ein funktionierender Rechtsstaat garantiert unsere Grundrechte und Sicherheit im Alltag. Der Rechtsstaat ist weit mehr als nur ein Sammelsurium an Paragrafen. Vielmehr sind Recht und Rechtsstaat grundlegende Bestandteile unserer Demokratie. Erst ein funktionierender Rechtstaat ermöglicht uns, Konflikte geregelt auszutragen oder unser Leben frei zu gestalten. Recht wird zudem von Menschen gemacht und angewendet und ist daher auf einen lebendigen Dialog miteinander angewiesen.
Braucht die Demokratie noch Parteien? Zwischen Politikverdrossenheit und neuer Beteiligungskultur. Kontrovers vor Ort.
Braucht die Demokratie noch Parteien?

30.09.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rochlitz, Schloss Vortrag mit Diskussion

Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie, denn Ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu − doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär, zu undurchsichtig, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?
Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.
Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

05.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Lichtenstein, Kultur.Palais.Lichtenstein Filmvorführung

Das diesjährige Kurzfilmprogramm des Projektes film.land.sachsen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung widmet sich den Herausforderungen junger – und jung gebliebener – Menschen. In einem spannungsvollen Feld zwischen Tradition und Moderne, familiärer Liebe und dem Drang nach Freiheit entfaltet sich das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten. Es ist eine Suche nach dem eigenen Weg: Sie kämpfen für ihre Träume, setzen Zeichen gegen Ausgrenzung und nehmen das Publikum mit auf eine Suche nach neuen Definitionen und Antworten.
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#TALKING RECHTSSTAAT

05.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Erinnerungsort Torgau Gespräch mit Diskussion

Ein funktionierender Rechtsstaat garantiert unsere Grundrechte und Sicherheit im Alltag. Der Rechtsstaat ist weit mehr als nur ein Sammelsurium an Paragrafen. Vielmehr sind Recht und Rechtsstaat grundlegende Bestandteile unserer Demokratie. Erst ein funktionierender Rechtstaat ermöglicht uns, Konflikte geregelt auszutragen oder unser Leben frei zu gestalten. Recht wird zudem von Menschen gemacht und angewendet und ist daher auf einen lebendigen Dialog miteinander angewiesen.
Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.
Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

05.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Lichtenstein, Kultur.Palais.Lichtenstein Filmvorführung

Das diesjährige Kurzfilmprogramm des Projektes film.land.sachsen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung widmet sich den Herausforderungen junger – und jung gebliebener – Menschen. In einem spannungsvollen Feld zwischen Tradition und Moderne, familiärer Liebe und dem Drang nach Freiheit entfaltet sich das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten. Es ist eine Suche nach dem eigenen Weg: Sie kämpfen für ihre Träume, setzen Zeichen gegen Ausgrenzung und nehmen das Publikum mit auf eine Suche nach neuen Definitionen und Antworten.
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Punk-Frauen und die DDR

06.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Taucha, Volkshochschule Nordsachsen Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

06.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Westsächsische Hochschule Zwickau Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
Braucht die Demokratie noch Parteien? Zwischen Politikverdrossenheit und neuer Beteiligungskultur. Kontrovers vor Ort.
Braucht die Demokratie noch Parteien?

06.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Meerane, Neobarockes Postamt Vortrag mit Diskussion

Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie, denn Ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu − doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär, zu undurchsichtig, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?
Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.
Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

06.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Wittichenau, Begegnungshaus "Jakubetzstift" Filmvorführung

Das diesjährige Kurzfilmprogramm des Projektes film.land.sachsen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung widmet sich den Herausforderungen junger – und jung gebliebener – Menschen. In einem spannungsvollen Feld zwischen Tradition und Moderne, familiärer Liebe und dem Drang nach Freiheit entfaltet sich das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten. Es ist eine Suche nach dem eigenen Weg: Sie kämpfen für ihre Träume, setzen Zeichen gegen Ausgrenzung und nehmen das Publikum mit auf eine Suche nach neuen Definitionen und Antworten.
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Punk-Frauen und die DDR

07.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, Kreisvolkshochschule Bautzen Lesung

„Punk zu sein an sich, war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

07.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Museum Barockschloss Delitzsch Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.
Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

07.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißwasser, Hafenstube im Telux Filmvorführung

Das diesjährige Kurzfilmprogramm des Projektes film.land.sachsen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung widmet sich den Herausforderungen junger – und jung gebliebener – Menschen. In einem spannungsvollen Feld zwischen Tradition und Moderne, familiärer Liebe und dem Drang nach Freiheit entfaltet sich das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten. Es ist eine Suche nach dem eigenen Weg: Sie kämpfen für ihre Träume, setzen Zeichen gegen Ausgrenzung und nehmen das Publikum mit auf eine Suche nach neuen Definitionen und Antworten.
Menora mit bunten Kerzen.
Tacheles reden!

08.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Königlich Sächsische Antonshütte Vortrag mit Diskussion

Warum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute, im Jahr der Welt 5786/87, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa, Schabbat und Schiv'a, Bat Mitzwa und Masel tov, „Guten Rutsch“ und Tacheles?
Isoliert im Reich: Reichsbürgerbewegung in Sachsen.
Isoliert im Reich

08.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zittau, Hillersche Villa Vortrag mit Diskussion

Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

13.10.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Schulcampus Stadtteilhaus Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

14.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Lichtenstein, Kultur.Palais.Lichtenstein Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

26.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Döbeln, Cafe Courage von Treibhaus e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

27.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

27.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Langenweißenbach, Das Geyerhaus Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

28.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißwasser, Hafenstube im Telux Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

29.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Plauen, Malzhaus Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

03.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

05.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Stadtmuseum Eilenburg Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

10.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Wittichenau, Begegnungshaus "Jakubetzstift" Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
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Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz

11.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weißwasser, Hafenstube im Telux Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Wi-derstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutio-nen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen, Knowhow und Informationen ent-wenden. Das alles geschieht nicht zufällig, sondern folgt detaillierten Plänen, Staat und Demokratie von innen anzugreifen.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

11.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, Stadtbibliothek "Alte Lateinschule" (BAL) Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
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#TALKING RECHTSSTAAT

16.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Westsächsische Hochschule Zwickau Gespräch mit Diskussion

Ein funktionierender Rechtsstaat garantiert unsere Grundrechte und Sicherheit im Alltag. Der Rechtsstaat ist weit mehr als nur ein Sammelsurium an Paragrafen. Vielmehr sind Recht und Rechtsstaat grundlegende Bestandteile unserer Demokratie. Erst ein funktionierender Rechtstaat ermöglicht uns, Konflikte geregelt auszutragen oder unser Leben frei zu gestalten. Recht wird zudem von Menschen gemacht und angewendet und ist daher auf einen lebendigen Dialog miteinander angewiesen.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

19.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Ist das schon Extremismus? Kontrovers vor Ort.
Ist das schon Extremismus?

24.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Löbau, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

25.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.
Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

01.12.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Chemnitz, Sächsisches Staatsarchiv Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

02.12.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Eilenburg, Volkshochschule Nordsachsen Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Eine junge Frau schreit in ein Megafon.
Warum die Demokratie schützen?

03.12.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Unsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich, wie wir miteinander umgehen – im Alltag, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.
Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
Krisen, Kriege, Konkurrenz:

03.12.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, KVHS Forum "Bildung im Dialog" Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.